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Törn Ipswich nach London – Sea Trials
Das war mein vierter Törn mit Johanna, aber der erste im Jahr 2026 – und es war mir wieder eine große Freude.
Johanna ist eine super erfahrene Seglerin, und die Blue Cruise ist hervorragend ausgestattet. Während der Sea Trials haben wir die Sturmfock installiert und gesetzt. Zudem haben wir den Rollgennaker ausgepackt und bei achterlichem Wind gefahren.
Bei Windstärke 6 und Böen bis 9 wurden wir – ebenso wie die Blue Cruise – ordentlich gefordert. Aber mit Johannas Erfahrung haben wir alles bestens gemeistert.
Neuerungen sind ein Luftentfeuchter und ein Toaster😊👍
Ich habe wieder einmal viel gelernt, hatte tolle Mitsegler und einen unvergesslichen Törn 😉
Komme gerne bald wieder an Bord.
Mast- und Schotbruch!
Nach längerer Pause haben wir uns wieder mal einem unbekannten Skipper anvertraut. Um es vorweg zu nehmen, es war ein toller Törn.
Teil 1, ein Kurztrip als Meilentörn mit über 300 nm in 4 Segeltagen von London nach Hartlepool. Gut organisiert mit 2 Tagen zum Eingewöhnen. Angefangen hat es mit einem Sightseeing Schlag zur Tower Bridge und dann Themse abwärts bis zur Kanalmündung. Beim Ankern hat Johanna das erste Mal ihre Kochkünste vorgeführt und ein Abendessen gezaubert. Einen Skipper der gerne auch den Smutje macht hatten wir noch nicht. Am zweiten Tag dann bei achterlichem Wind 5-7 bft im Schnellgang bis nach Harwich. Danach war die Crew eingespielt und bereit für den finalen Schlag. 40 Stunden 233 nm bis Hartlepool im 3-3-3 Schichtsystem. Der Mittelwächter, gekocht von Johanna, hat gut getan. Wettermäßig was alles dabei. Nebel mit Nieselregen, aber auch klarer Himmel. Auch der Wind hat alle Varianten ausgepackt, von 2 bis 7 bft. Wer auf Sportsegeln steht hat voll geliefert bekommen. Besser kann man Facetten des Segelns nicht erfahren.
Man hat deutlich gemerkt, dass man mit dem Schiffseigner unterwegs ist. Wer nicht auf Sauberkeit und sorgsamen Umgang mit Schiff und Inventar achtet ist auf dieser Yacht fehl am Platz. Wir fanden es gut, auch wenn wir das eine oder andere Mal an die strengen Regeln erinnert wurden. 😉 Die Endreinigung macht Johanna selbst. Da kann sie das Schiff kontrollieren und es wird auch so sauber wie sie es haben möchte. Die Endreinigungsgebühr dafür ist fair.
Zwischen Teil 1 und Teil 2 war ein Pausentag. Für eine kleine Übernachtungsgebühr durften wir die Zusatznacht auf dem Schiff verbringen. Damit standen uns fast 3 Tage für Sightseeing in Hartlepool und Umgebung (Whitby, Durham) zur Verfügung. Sehr sehenswert.
Teil 2 ein gemütlicher Sightseeing Trip. Gebuchte 7 Tage führten wetterbedingt zu 5 statt 6 Segeltagen mit 170nm.
An 2 aufeinanderfolgenden Nächten haben wir malerisch geankert (Holy Island und vor Dunbar) und beim Nachmittagsankern auf Farne Island einen Kurzausflug mit dem Dinghi unternommen. Beiboot mit Festrumpf und E-Motor ist auch mal eine neue Erfahrung. Vorwärts und Rückwärtsgang und viel fahrstabiler als die typischen Dinghi Schlauchboote. Aber auch bei diesem Törn war kurzzeitig Powersegeln angesagt. Bei einem Warteschlag auf Hochwasser hat uns schnell auffrischender Wind erwischt und wir haben das Boot bei Böen bis 8 bft am Wind gefühlt an seiner Grenze gefahren. Trotzdem war es immer sicher. Johanna hat wirklich Ahnung und Crew und Boot jederzeit im Griff. Wenn es drauf ankommt gibt es auch mal klare Ansagen. Die Stimmung an Bord war immer gut und die Sicherheits- und Navigationsausstattung lässt (wie man der Webseite entnehmen kann) keine Wünsche offen.
Auch nach Abschluss des 2ten Teils durften wir erneut eine Nacht verlängern, so dass am Zielort Edinburgh wieder Zeit für ausgiebiges Sightseeing blieb.
Jedem, der nicht nur am Segeln sondern auch an Land und Leuten interessiert ist, können wir nur empfehlen mal eine Kombination mit Segeln und Sightseeing Anschlusstagen bei Johanna auszutesten.
Danke
Als Wiederholungstäter segelte ich von 21.03 bis zum 28.03.2026 mit der BLUE CRUISE und Johanna.
Das Gezeitentraining von Ipswich nach London war einfach unvergesslich! Schon beim Einchecken begrüste mich eine fröhliche Johanna mit einem Kaltgetränk. An Bord herrschte eine entspannte, zugleich erwartungsvolle Stimmung . Der Wind meinte es gut mit uns, sodass wir die Strecke in angenehmem Tempo zurücklegen konnten und dabei die wunderschöne Küstenlandschaft genießen durften.
Die Crew war hervorragend organisiert (das zeigte sich am ersten Schleusenmanöver in Ipswich), herzlich und jederzeit hilfsbereit. Egal ob erfahrener Segler oder Neuling – man fühlte sich sofort willkommen und bestens aufgehoben. Besonders beeindruckend war die Einfahrt Richtung London: Die Kombination aus Natur, Flusslauf und der langsam auftauchenden Skyline mit dem Ziel Tower Bridge war ein echtes Highlight.
Auch an Bord fehlte es an nichts – gute Gespräche, leckeres Essen, gemeinsames Lachen und viele besondere Momente machten diesen Törn zu etwas ganz Besonderem.
Vielen Dank für diese wunderbare Erfahrung – ich plane schon den nächsten Törn mit Johanna und der BLUE CRUISE.
Danke!!
Stefan (Stevie)
Am 05. September traf ich an Bord der Blue Cruise ein. Von der Skipperin Johanna an Bord willkommen geheißen, konnte ich meine eigene Kobine beziehen. Das Schiff ist sehr gepflegt, mit allem Notwendigen ausgestattet. Neben dem großzügigen Salon und der umfangreichen Ausstattung der großen Kombüse gibt es ausreichend Kabinen für die wechselden Mitsegler:innen.
Doch geht es nicht um den Komfort an Bord. Es geht ums Segeln. Am 06.09. trafen die weiteren Mitsegler nach und nach ein. Wir hatten uns vorher kurz Online "kennen gelernt", im Laufe der Woche wurde aus uns ein kleines, feines Team, unter der guten und geduldigen Anleitung von Johanna. Vor dem Auslaufen Richtung Helgoland war ein Einkauf erforderlich, damit wir unterwegs nicht Hunger leiden mussten.
Auf der Nordsee muss immer mit der Tide gerechnet werden, also die Tide ist bekannt und die Törnplanung und Durchführung wird der Tide untergeordnet. Das wurde von Johanna mit Leichtigkeit gemeistert. Der Törn von Cuxhaven nach Helgoland war unspektakulär. Bei raumen Wind ging es mit viel Geschaukel stetig gen Nordwest. Im Hafen von Helgoland gabs keine freie Anlegestelle, nach mehrmaligem Kreisen konnten wir als Päckchen an einem anderen Segler festmachen. Das Anlegemanöver hat Johanna zuvor erläutert, nach dem ersten Festmachen wurden die erforderlichen Leinen in aller Ruhe optimiert, so dass keine Schäden an den Booten zu befürchten waren. Der Schwell im Hafen sorgte für eine unruhige Nacht.
Am nächsten Morgen brachen wir zeitig auf, um unser Ziel Norderney zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt zu erreichen. Zu Beginn wehte eine steife Brise, die im Lauf des Tages immer schwächer wurde. Es galt eine besondere Untiefe im Fahrwasser nach Norderney zu einem Zeitpunkt zu passieren, an dem noch eine Handbreit Wasser unter dem Kiel war. Der Tiefgang der Blue Cruise beträgt 2,5 m. Die Untiefe passierten wir mit einer Punktlandung. Das war perfektes Timeing. Im Hafen lagen wir gut und sicher. Hier war ein Tag Pause vorgesehen, den die Crew bei einem Spaziergang durch der Regen über die Insel verbrachte. Es wurde wieder Proviant besorgt.
Der Törn nach Wilhelmshafen führte über eine Nacht vor Anker im Jadebusen. Leider musse ein Großteil der Strecke dorthin mit der Maschine bewältigt werden, Aiolos war uns nicht wohlgesonnen, oder war es Njörd? Die Ankernacht war ebenfalls unruhig, aber alles ist gut gegangen. Den letzten Schlag nach Wilhelmshafen segelten wir hoch am Wind, vor der Schleuse hatten wir gerade unser Ankermänöver für die Wartezeit bis zur Öffnung der Schleuse abgeschlosssen, als wir grünes Licht für die Hafeneinfahrt bekamen. Nach der Passage der Kaiser Wilhelm Drehbrücke, die extra für uns geöffnet wurde, machten wir zum letzten mal fest. Ein gemeinsames Abendesssen im nahe gelegenen Restaurant und das Frühstück am nächsten Morgen vor der Abreise waren dann der Abschluss vom Aufenthalt auf der Blue Cruise am 12.09.2025.
Johanna ist nicht nur eine gute Skipperin, sie gibt nicht nur gute Anweisungen zum An- und Ablegen. Sie ist auch eine gute Köchin und hat uns einen selbstgemachten Heringssalat allererster Güte gezaubert. Danke.
Beim letzten Törn des Jahres 2025 von Harlingen via ua Amsterdam, Zeebrügge, Calais zum Suffolk Yacht Harbour war ich auf der Blue Cruise. Für mich war es der erste längere Nordseetörn und somit eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Skipperin Johanna als erfahrene Vollblutseglerin war hierfür genau richtig und hat alle Herausforderungen des Herbstwetters erkannt, souverän gemeistert und viel seglerisches Knowhow vermittelt. Mit ihrer humorigen Art war es ein schöne und harmonische Sache an Bord wie auch an Land. Umsichtig hat sie auch dafür gesorgt, daß die Crew nicht verhungert. Und jetzt wirds Zeit für einen Onbijtkuchen 🙂 Bin gerne wieder dabei.
Bis dahin alles Gute, bleib gesund und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!
Ich war vom 27. 09. bis 4. 10. an Bord. Es ging von Wilhelmshafen nach Emden. Fr mich mehrere neue Erfahrungen (Nachfahrt und Gezeitengewässer) und viel Vertiefung/Wiederholung Beispielsweise nach längerer Zeit kein Rollgroß.
Der ganze Törn war eine in jeder Hinsicht runde Sache. Johanna hatte stets alle und alles im Griff und immer einen Plan und trotzdem konnte sich jeder nach Wunsch einbringen. Ich habe oft am Ruder gestanden und auch sonst eine Menge gemacht, genau wie ich’s wollte.
Da werde ich nächstes Jahr bestimmt noch einmal anheuern.
Wer herausfinden möchte was „Seemannschaft“ bedeutet, sollte unbedingt bei Johanna auf der Blue Cruise mitfahren. Ihre Törns sind von der Buchung bis zum Törn-Ende top organisiert und geplant. Da kann selbst eine Sturmflut nicht gegen ankommen. Dabei hat sie stets die Sicherheit und das Wohlbefinden der Crew auf ihrer Segelyacht im Blick. Auch nach 24-Stunden Fahrt und Seekranken an Bord hat sie immer noch alles im Blick und reicht bei präzise gesetzten Segeln der Nachtwache zur Stärkung den ersten Morgenkaffee an Deck oder den frisch zubereiteten Ingwertee für die Seekranken. Gleichzeitig lässt sie einem an ihrem enormen nautischen, seglerischen Wissen teilhaben und wer immer noch nicht genug hat, bekommt noch die entsprechende Nachtlektüre empfohlen. Diese führt sie stets an Bord mit sich. Ihr Boot ist entsprechend mit allem ausgestattet, was ich bisher selten so vorgefunden habe. Und wer meint, irgendwo ein Sandkorn von einer der Sandbänke, die sie angefahren hat, zu finden, wird lange danach suchen müssen.
Geht einmal der Crew die Ideen für das Kochen aus, so kann Johanna einen am Abend mit leckerem Essen wie z.B. ihren selbst gemachten Heringssalat überraschen.
Mit einer tollen Crew und Johanna als Skipperin durfte ich von Delfzijl bis Harlingen dies an Erfahrungen mitnehmen.
Ein lehrreicher und unterhaltsamer Segelkurs mit einer Skipperin, die weiß, was sie will – militärische Präzision trifft maritimen Humor. Klare Kommandos, viel Fachwissen und immer ein Augenzwinkern an Bord. Ich habe viel gelernt, gelacht und weiß jetzt: Auf diesem Boot herrscht Ordnung – aber mit Herz
2 Wochen auf der SY Blue Cruise von Wilhelmshaven nach Harlingen. War ein teils erholsamer aber auch in Phasen herausfordernder Törn, an den ich mich gerne erinnere. Als Crew harmonierten wir, unter der Führung von Johanna, sehr gut und die Atmosphäre war stets sehr angenehm. Fazit für mich: Segeln auf der SY Blue Cruise immer wieder gerne, waren 2 super spannende und interessante Wochen.
Ein Segelneuling auf der Blue Cruise
Spontan und ahnungslos vom Segeln sowie von dem, was mich erwartet, entschied ich mich der Faszination des Segelns auf den Grund zu gehen und „heuerte“ für sieben Tage als 6. Crewmitglied auf der Blue Cruises an.
Mich erwartete ein Törn über die Nordsee von Esbjerg, über Römö und Helgoland nach Cuxhaven.
„Ich bitte um Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen“
Jetzt gab kein Zurück mehr!
Johanna, die Skipperin hieß mich willkommen.
Ich betrat eine sehr gepflegte und komfortable Yacht und fühlte mich von Anfang an sehr wohl.
Wie auf jedem Schiff gelten auch auf der Blue Cruises Regeln.
Die Hauptregeln betreffen die Sicherheit von Crew und Schiff.
Die Blue Cruises ist mit allen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. Eine entsprechende ausführliche Einweisung wird zu Beginn mit jedem neuen Crewmitglied durchgeführt und kann im Notfall Leben retten.
Ich lernte, das Basics des Segelns, das Aufklaren an Deck, sowie eine teamfähige Crew wichtig für einen gelungenen Törn ist.
Auch bei 2 Meter hohen Wellen und gesichert mit Lifelines, mein Blick zu Johanna –
… ist die Skipperin entspannt, bin ich auch entspannt. …
Sie hat mit ihrer langjährigen Segelerfahrung und Kompetenz jederzeit alles sicher unter Kontrolle.
Wenn die Blue Cruise am Zielhafen angelegt und vertäut wurde, gab es das obligatorische Anlegerbier.
Laut Seefahrer-Tradition sollte der erste Schluck von SkipperIn in die See gegossen werden, um sich bei Neptun (oder Poseidon) für die gelungene Reise, das ruhige Meer, günstige Winde und ein sicheres Ankommen der Yacht an ihrem Liegeplatz zu bedanken. – Habe ich gelesen. 😉
Nun gab es Zeit für gemeinsames Kochen, nette Gespräche und Anekdoten aller beteiligten.
Landausflüge auf Römö und Helgoland rundeten mein Erlebnis ab.
So erlebte ich wundervolle Tage auf der Blue Cruises und nahm für mich viele Eindrücke und einen einzigartigen Blickwinkel auf Wind und Wellen mit den verschiedensten Fassetten des Segelns mit.
Vielen Dank Johanna, dass ich meine erste Segelerfahrung auf deiner Yacht machen konnte.
Danke für die Tipps, die mich mein anfängliches „Unbehagen“ überstehen ließ.
Auch wenn die Nordsee ein anspruchsvoller Einstieg ins Segeln ist, habe ich Gefallen daran gefunden und habe Segeln in meine Aktivitätenliste aufgenommen.
Auch ein Dank an meinen Schatz, der natürlich mit an Bord war. Ohne dich wäre ich nie auf die Idee gekommen, das Segeln auch nur zu versuchen.
Mein ToDo: Basics und Knoten lernen …
Dir liebe Johanna alles Gute und Sicherheit für alle weiteren Törns, gute Winde, nette Crews und bleib gesund.
Dagmar aus Thüringen
Komm,
segle mit uns,
die Welt ist so weit.
Wir fliehen aus rastloser Enge!
Draußen auf See in der Endlosigkeit
Vergessen wir Hast und Gedränge.
Wir erinnern uns sehr gern an den Törn mit Johanna von Flensburg über Aerö und zurück. In allen Wettern und Manövern hatten wir Spaß, gute Gespräche und neue Eindrücke von der dänischen Südsee. Interesante Landgänge und leckeres Essen rundeten unsere Tagestörns abwechslungsreich ab. Die Anlegemanöver in Kappeln und Flensburg fand ich sehr lehrreich für mich. Bei Gelegenheit segeln wir wieder gerne mit Johanna!
Das war ein wunderschöner Segeltörn!
Unsere Skipperin war einfach großartig. Sie hatte jederzeit alles unter Kontrolle, strahlte dabei aber eine bewundernswerte Gelassenheit aus. Es war beruhigend zu wissen, dass wir in so erfahrenen Händen waren.
Ich habe während des Törns viel gelernt – nicht nur über das Segeln selbst, sondern auch über die Navigation und das Leben an Bord. Es war eine wirklich schöne Erfahrung, die ich jederzeit wiederholen würde.
Der Törn war eine wunderbare Erfahrung – gut organisiert, mit einer angenehmen Atmosphäre an Bord. Besonders hervorheben möchte ich die Skipperin: kompetent, souverän und gleichzeitig herzlich. Man hat sich jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für diese schöne Zeit auf dem Wasser!
Hafenmanövertraining in Wilhelmshaven. Ein wunderbares Angebot, was Johanna da macht. Ich konnte am 5.Mai teilnehmen und bin immer noch ganz erfüllt von den vielen Eindrücken. Wir waren eine kleine Gruppe und Johanna ist eine tolle Trainerin, ich habe mich sehr ermutigt gefühlt meine Fähigkeiten bei diversen An- und Ablegemanövern, aber auch beim Wenden "auf der Stelle" zu testen und zu erweitern. Besonders gut gefallen hat mir die freundliche, zugewandte Ruhe mit der Johanna ihr Schiff in unsere Hände gegeben hat, natürlich immer unterstützend an unserer Seite. Auch wurde auf unsere unterschiedlichen Erfahrungslevel eingegangen so das jede und jeder etwas für sich mitnehmen konnte . Aber auch der Theorieteil unter Deck und die vielen kleinen Nebeninformatioen liessen mich nach diesem Tag reich zurück fahren.
Die Erfahrung die, im übrigen wunderschöne Blue Cruise zu steuern wird so schnell nicht verblassen und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen für einen Törn, auch wenn ich jetzt noch nicht weiss was das sein wird.
Allen die nicht unbedingt eine ganze Woche Zeit haben oder einfach mal eine spezielle Sache üben oder lernen wollen, kann ich dieses Hafenmanövertraining nur wärmstens empfehlen.
Bei bestem Wetter ging der Törn mit neuem Rigg von Ipswich nach Scheveningen los. Eine gut gelaunte Crew freute sich über die profunden Ortskenntnise der Skipperin nicht nur auf dem Wasser sondern auch in den Häfen. Die Kreuzung des TSS bei Dover war aufregend, gelang jedoch dank AIS problemlos. Auch der Ausflug nach Brügge war eine tolle Idee. Hat Spaß gemacht der Törn.
Wir wünschen dir viel Glück und Erfolg bei der Beseitigung aller Schäden und allem Papierkram drumrum, Johanna! Und ja: Sei sorgfältig bei den Relingsstützen 😉
Grüße von
Angela und Holger
Der Törn von Wilhelmshaven nach Harlingen war sehr schön. Johanna segelt jederzeit sicher und bringt alle wohlbehalten in den Hafen. Wer sich benimmt, bekommt von ihr Frühstück an Deck gebracht- wie in einem sehr guten Hotel:-)
Ich bin ca. zwei Wochen lang mit der Blue Cruise von Oslo Richtung Wilhemshaven gesegelt. Die Skipperin Johanna ist sehr kompetent und hat den Törn super durchgeführt. Die Blue Cruise ist ein gepflegtes Boot, mit einer sehr guten Sicherheitsausrüstung. Ich hatte einen super Törn und eine nächste Reise ist für 2024 mit Johanna wieder geplant.
Ich war 2023 in Schweden / Ostsee dabei incl. Götakanal und kann nur sagen:
Einfach SUPER!
Alles entspannt und kompetent, von der Planung bis hin zur Durchführung.
Habe auch viel von Johanna gelernt, in Theorie und Praxis: Danke dafür!
Das Schiff ist sehr gut ausgestattet und segelt super und man hat viel Platz für jeden!
Kann es wärmstens empfehlen!
Was für wunderbare Reisen..
Ein Lob für die Planung dieser Reisesaison. Meine absoluten Favoriten (schwer auszumachen, weil alle Angebote ihren Reiz haben 🙂
2 absolute Favoriten für mich:
21.7. bis 27.7. Wick - Fort William durch den Caledonia Canal..
und mein 2. Highlight gleich im Anschluss
27.7. - 4.8. Fort William nach Belfast durch den Crinan- Canal...
und dann am liebsten gleich weiter....
Grosses Lob für die Planung und die Darstellung !!