Wales…

Watchet
Niedrigwasser in der Hafeneinfahrt

…ist das Thema dieses Törns gewesen, Zwölf Tage fabelhaftes Wetter, meist guter Wind aus der richtigen Richtung, wunderbare Küstenlandschaften und dazu eine super Crew machten diesen Törn zu einem Erlebnis. Wir verließen Dun Laoghaire am Montagmorgen bei achterlichen Winden und schaukelten uns duch die Kreuzseen der Irische See bis Holyhead. So manchem ist es bei dem Geschaukel etwas übel geworden und so wurden fleißig die Fische gefüttert. Nach dem ersten Seetag war alles wieder gut.Wir blieben einen Tag und zwei Nächte an der Mooring in Holyhead und schauten uns das Städchen an. Wie immer leistete unser Dinghi gute Dienste dabei. Weiter ging es anschließend bis Abersoch und Tags darauf bis Fishguard, wo wir jeweils die Nacht ankerten. War bisher guter Wind, so schlief er auf der Etappe von Fishgard nach Milford Haven ein. Die Unterwasserfock musste aushelfen und so erreichten wir problemlos Milford Haven. Zwei Nächte blieben wir hier und nutzten den Tag ausgiebig für Sightseeing. Morgens um sechs , mit ablaufend Wasser verliesen wir Milford Haven und segelten bei fantastischem achterlichen Wind Stärke 5-6Bfts und 2-3 Meter Welle hinein in den Bristol Channel. Kurz vor Swansea, in der Oxwitch Bay ließen wir den Anker für die Nacht fallen. Tags darauf trug uns der kräftige Westwind bis Watchet, einem kleinen Hafen in Somerset, an der Südseite des Bristol Channel. Beeindruckend, welche Wassermassen hier bewegt werden, Ca. neun Meter beträgt de Tidenhub. Wir mussten ungefähr bei Hochwasser über die Barre (Sill) in den Hafen von Watchet.

Mermaifd Quay, Cardiff

Auch hier blieben wir zwei Nächte und genossen den warmen Tag für ausgiebigen Landgang. Bis Cardiff waren es dann noch 18nm, die wir, mangels Wind unter Maschine zurücklegten. Dabei genossen wir ein ausgiebiges Frühstück an Bord. Durch die Schleuse ging es in die tidenunabhängige Cardiff Bay. Wir machten am Mermaid Quay Cardiff fest. Ich kann wieder nur sagen, es war wunderbar. Danke Crew.

Die Crew

Isle of Man

Peel by night

Im Mittelpunkt dieser zwölf Törntage stand die Isle of Man. Bestes Segelwetter begleitete uns ab Belfast bis zu unserer Ankunft in Dun Laoghaire (Dublin). Der Törn began mit einem längeren Schlag. Problemlos legten wir die Strecke Belfast – Isle of Man  zurück. Abends erreichten wir Peel und machten in der Bucht vor diesem pitoreskem Städchen an einer Boje fest.

Calf Sound
Crew auf dem Snaefell
Wasserrad bei Lexey
Historische Eisenbahn…
Southern 100

Den darauffolgenen Tag nutzten wir, das Städchen kennen zu lernen. Ich besorgte die „Isle of Man Curtesy Flag“, um die Blue Cruise korrekt „anzuziehen“. Den nächsten Vormittag verlegten wir unter Maschine durch den Calf Sound um die Südspitze der Isle of Man nach Port St.Mary. Da sich erst Freitagabend wieder Wind ankündigte, hatten wir nun zweieinhalb Tage um die Insel zu erkunden. Wir fuhren mit der historischen Eisenbahn bzw. Straßenbahn bis auf den Snaefell, wir machten wunderschöne Wanderungen entlang der Küste und standen an der Rennstrecke der Southern 100, wo „verückte“ Motorradfahrer mit „verrückten“ Geschwindigkeiten auf ihren Maschinen herkommliche Landstraßen entlangrasten. Am Samstag segelten wir zurück nach Irland und ankerten die Nacht im Strangford Lough. Die folgende Nächt verbrachten wir im Carlingford Lough. Beide Loughs sind sehr schöne und geschützte Ankerorte.

Ankern im Strangford Lough

Die darauffolgende Nacht hatten wir keinen so gut geschützten Platz an eine Mooring, was die Nacht etwas ruppig gestaltete. Das tat der guten Laune keinen Abbruch. Bevor wir nach Dun Laoghaire einliefen, segelten wir noch etwas südwärts nach Greystone mit einer schönen kleinen Marina und DART (Dublin Railway) Anbindung nach Dublin. Viel zu schnell ging dieser Törnabschitt zu Ende und ich musste wieder Abschied nehmen von einer super Crew.

Isle of Mull, Staffa, Crinan Canal, Belfast

Tobermory

Dieser Törn waren wieder landschaftliche Höhepunkte in einer Dauerschleife:

Schotttische Küste

Atemberaubende Küsten, stille Buchten, Vogelparadiese und kleine Küstenorte. Von Oban ging es zunächst nach Tobermory auf der Isle of Mull. Eindrucksvoll, welche Wasserbilder Wind und Tide in den Sunden erzeugen. Mal scheint es zu kochen, mal ist es total glatt um dann gleich wieder in vielen Strudeln überzugehen. Nach Tobermory ankerten wir in einer wunderschönen Bucht bei Bail’a Chlaidh. Am folgenden Tag stand ein Besuch auf der Insel Staffa auf unserem Program,  die wir vormittags mit unserem Schlauchboot besuchten. Bizarre Steinformationen und eine imposante Vogelwelt locken viele Tagesbesucher auf diese Insel, die unter Naturschutz steht.

Staffa
Puffins oder Papageientaucher

Nachmittags sind wir weitergesegelt abends wiederum in einer malerischen Bucht zu ankern (Traigh’Gheal). Unter Genacker und bei strahlendem Sonnenschein ereichten wir am nächsten Tag Crinan und schleusten durch die Seeschleuse in den Crinan Canal. Zauberhaft ist untertrieben, wenn ich die Atmosphäre beschreibe. Eine Wanderung durch den dortigen Regenwald rundete den Tag perfekt ab. Die folgenden zwei Tage fuhren wir im Crinan Canal bis Adrishaig.

Unter Genacker
Crinan Canal
Regenwald
Die Blue Cruise in der Belfast Harbour Marina, im Hintergrund das Titanic Museum

Bestes Wetter begleitete uns. Ab Adrishaig wieder im Salzwasser segelten wir bis Adrossan. Das Wetter war inzwischen gewittrisch geworden. Campeltown war das Ziel der folgenden Etappe und unsere letzte Stadt in Schottland, bevor wir nach Irland übersetzten. Noch zwei Ankernächte und wir erreichten Belfast Marina, mitten im Stadtzentrum von Belfast.

Der Caledonian Canal

Urquart Castle
Loch Ness

Die vergangenen zwei Wochen boten reichlich Gelegenheit zum Üben von Schleusenmanövern, sind wir doch von Wick nach Oban gesegelt bzw. im Kanal natürlich motort. Ein landschaftlicher Höhepunkt nach dem anderen bot sich uns, und das nicht nur wegen der vielen Gipfel der Highlands. Von Wick ging es am Montag, 08.06. bei bestem Segelwetter schnurstraks bis vor Portmahomak, wo wir ankerten. Tags darauf war die Unterwasserfock gefragt, bei Null Wind ging es unter Maschine bis nach Inverness. Zwei Nächte blieben wir, den Hafentag haben alle an Bord genutzt für Sightseeing und Sport, jeder nach seiner Facon. Am  Donnerstag erfolgte die Einfahrt in den Caledonian Canal. Als Schiffsführerin kam mir die Technik des Schleusens vom Göta-Kanal (2023) zu Gute. Mit dieser Technik funktioniert das Schleusen problemlos. Vier neue Fender waren auch dabei und ein langes Eichenbrett (gesponsort von Bettina :)) vor den Fendern leistete gute Dienste um ohne Schrammen durch den Kanal zu kommen. In Dochgarroch stoppten wir das erste Mal und blieben einen Tag. Zwei herrliche Wanderungen, eine davon entlang des Great Glen Way waren Genuß pur. Weiter ging es am Sonntag bis in die Urquart Bay im Loch Ness, wo wir vor dem Schloss ankerten. Wir spendierten abermals einen Tag, um Schloss und Geschichte kennen zu lernen. Unser Schlauchboot brachte uns dabei problemlos zum Schloss und anschließend wieder zurück zur Blue Cruise. Am folgenden Morgen durchquerte wir Loch Ness (leider keine Nessi gesehen) und den Caledonian Canal bis zum Kytra Lock. Mittags machten wir fest und bei bestem Wetter ging es hinauf auf den Ben Tee. 830m Aufstieg auf kaum sichtbaren Pfaden über die sumpfigen Wiesen waren ein echtes Abenteuer.

Auf dem Ben Tees

Es lohnte sich, denn dort oben bot sich eine phänomenale Fernsicht, u. a. auf das Ben Nevis Massiv, dem höchsten Berg Schottlands, auf dem noch Schnee lag. Wir setzten die Fahrt am folgenden Tag bis zu den Laggan Locks und Tags darauf nach Banavie fort. Von Banavie ging es die Neptuns Staircase und drei weitere Schleusen hinab und wir waren wieder im salzigen Wasser. So schnell vergingen die sieben Tage, die die Kanallizenz einem zugesteht. Wir sind dann noch bis Corran Narrows gesegelt, wo wieder eine Ankernacht angesagt war. Die letzte Etappe, leider bei ziemlichem Regenwetter und Gegenwind, führte uns nach Oban.

 

Durch den Pentland Firth

Stromness und Hoy Sound

Nach diesen fast Karibikttagen kehrte das Wetter zu seinem, für die Orkney Inseln, normalen Rythmus zurück. Dies bedeutet gefühlt drei Jaheszeiten an einem Tag. Von Kirkwall steuerten wir die Insel Ednay an und verbrachten die Nacht vor Anker in der Fersness Bay.

Guter Whisky, wenn man in mag.
Scapa Flow

Tags darauf ging es zunächst bei dickem Nebel nordwestwärts den Westray Firth auf die Atlantikseite der Orkneys. Am Ausgang des Firth drehten wir nach Westen um die Inseln Rousay und Mainland westlich zu passieren. Unter Genacker segelten wir bis zum Eingang des Hoy Mouth. Tagesziel war Stromness auf Mainland, kurz hinter Hoy Mouth gelegen. Kaum hatten wir die Maschine gestartet und den Genacker geborgen, erfasste uns die Strömung des Hoy Mouth bzw. Hoy Sound. Fuhren wir unter Maschine Anfangs 5kn, so waren es im Sound satte 12kn. Die Strömung und Wellenbilder sind beeindruckend. Übrigens, am Eingang zum Hoy Mouth steht vor der Insel Hoy auch eine „lange Anna“, wie auf Helgoland 🙂

Pentland Firth voraus

In Stromness blieben wir zwei Nächte und warteten auf ein relativ günstiges Wetterfenster mit passender Strömung, um die Passage nach Wick zu anzugehen. Bei SSE Wind Stärke 3-4 Bfts und östlich gehendem Strom querten wir den Pentland Firth. Wind gegen Strom erzeugt ein wildes Wellenbild. Und so war es dann auch. Wir kamen gut durch. Die Stromablenkung ostwärts war so groß, das wir südsüdwest steuerten und bei Dunscaby Head aus dem Pentland Firth rauskamen.

Wick Harbour by Night

Leider schlief der Wind dann ein, so dass wir die restlichen Seemeilen nach Wick motorten.  Eine tolle, erlenbnisreiche und seglerisch bzw. navigatorisch durchaus sehr anspruchsvolle Woche. Jetzt gibt es ein paar Tage Pause in Wick.

 

Fast Karibik

Faire Isle

Die Rückfahrt von den Shetlands auf die Orkneys gestaltete sich problemlos.

Frühstück an Oberdeck

Bei meist halbem Wind um die vier Beaufort segelte die Blue Cruise die 80 sm Strecke von Lerwick bis zur Insel Sanday problemlos; früh morgens los und abends da, alles bei Tageslicht. Wir ankerten gut geschützt in der Backaskaill Bay. Am folgende Morgen begrüßte uns traumhaftes Wetter und eine ebenso traumhafte Aussicht. Wir genossen ein ausgiebiges Frühstück an Oberdeck. Zum ersten Mal war es warm genug hierfür, ein bischen Karibik Feeling ob der Wasserfarben und Temperatur kam auf. Mittags lichteten wir dann den Anker und machten abends nach 34 gesegelten Seemeilen in Kirkwall fest.

 

Wildlife & Knitwear

Bressay

Unzählige Eindrücke und Erlebnisse kennzeichnen die vergangenen zwei Wochen. Die Orkneys und Shetlands sind in jeder Beziehung sehenswert. Ob Landschaft, Geschichte, Kultur oder Handwerk, sie sind faszinierend. Wir sind bei achterlichem Starkwind von Kirkwall auf den Orkneys an Faire Isle vorbei nach Lerwick auf die Shetlands. So manchem Crewmitglied war es nicht ganz wohl im Magen ob der ganzen Schaukelei, aber wir sind gut angekommen. Mehrere Tage lagen wir in Lerwick, da das Wetter sehr stürmich blieb. Damit waren Landausflüge statt Segeln angesagt. Die liebevolll gestallteten Museen in Kirkwall, Lerwick und Scalloway erlauben einen Einblick in die vielen Kulturen, die durch die Jahrtausende bis heute abwechselnd diese Inseln bevölkern. Nach einigen Tagen besserte sich das Wetter und wir konnten eine fantastische Segelwoche in den Shetlands geniesen. Die Routen führten uns von Lerwick aus rund um die Inseln Bressay, Yell, Unst und den Out Skerries.

Races im Yell Sound
Whale Sound, Yell
Sumburgh Lighthouse
Mukle Flugga, Nordspitze Unst & UK

 

Wick – Kirkwall

Auf dieser Passage liegt das Nadelöhr Penthland First, durch den die Tide zur Springzeit mit 12 Knoten fließt. Auch in den anderen Sunden der Orkneys entstehen respektable Strömungen und Wellen, je nach Tide und Windrichtung. Besonders sorgfältige Passageplanung ist angesagt und der Wind sollte mit maximal 4 Bfts blasen. Am Dienstag hatten wir ein passendes Wetterfenster für die Passage nach Kirkwall. Am Mittwoch stand dann der Ring of Brodgar und Skara Brae an der Bay of Skaill auf dem Program. Mit Bus und zu Fuß ging es in der Geschichte 5000 Jahre zurück. Eindrucksvoll wie die Menschen damals lebten. Tags darauf sind wir bei leichtem Wind rund um die Insel Shapisay,  Freitag blieben wir in Kirkwall aufgrund des schlechten Wetters. Ab und zu legen Kreuzfahrtschiffe an, und dann ist Kirkwall für ein paar Stunden mit Touristen überschwemmt.

Nordostschottland: Edinburg – Wick

Zwei herrliche Wochen verbrachten wir im Port Edgar, Queensferry. Ausflüge nach Edinburgh, Stirling, Glasgow, Radtouren entlang der Kanäle und in die Highlands ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Am 26.4. hieß es dann wieder Leinen los. Die erste Nacht verbrachten wir ankernd vor St. Andrews, der Wiege des Golfsports (sagt man). Beim Anker auf Manöver hat es die Bugrolle zerböselt.  Mit Müh und Not haben wir den Anker noch an Bord bekommen. Reparatur oder Ersatz ist gefragt. Unser nächstes Ziel war Stonehaven, eine spannende Hafeneinfahrt und ein ebensolcher Liegeplatz an einer Spundwand mit fünf Metern Tidenhub. Die Reparatur des Ankerrolller scheiterte: Die geklebte Stelle hielt, dafür zerbröselte er an einer anderen Stelle. Mittags setzten wir unsere Fahrt fort. Wir wollten bis Peterhead, sind dann aber weiter bis Fraserburgh. Port Control Peterhead hat uns abgewiesen, angeblich kein Platz. Ich glaube eher, kein Interesse. Von Fraserburgh ging der nächste Schlag nach Buckie und dann zuletzt durch den Murray Firth bis Wick, wo wir nach 235sm herzlich empfangen wurden. Eine Ersatzankerrolle wartete dort auch schon. Vier Tage Pause in Wick gaben Gelegenheit zur Instandsetzung und ich selbst brauchte eine kleine Auszeit um meine Erkältung abzuwettern. Im Rückblick war es eine phantastische Woche mit tollem Wind aus passsenden Richtungen und einer wunderbaren Crew mit der perfekten Einstellung.

Sight-seeing

Schleusen zur Hafeneinfahrt Royal Quays

Der dritte Törn dieses Jahres startete in Hartlepool, dem Ort, wo ich den Sommer 2024 gezwungenermaßen verbrachte. Denn die Blue Cruise wurde nach ihrem Mastverlußt 2024 dort wieder seetüchtig gemacht.

Bei leichter Brise aus südlichen Richtungen verließen wir Hartlepool am Morgen und setzten den Genacker. Wir kamen zügig vorwärts. Mit auflaufend Wasser erreichten wir Tynemouth und machten in der Royal

Ankern vor Dunbar

Quays Marina fest. Bei unserer Ankunft wurde extra die Deutschlandfahne im Hafen gesetzt. Wow. Der zweite Segeltag führte nach Amble. Der Hafen ist gerade eben noch für die Blue Cruise bei Hochwasser anlaufbar, ansonsten wird die Einfahrt zu seicht, nicht zuletzt wegen einer unter Wasser liegenden Barre. Ein Abendspaziergang ins zwei km entfernte Warkworth rundete diesen Segeltag ab. In Warkworth haben wir im Masons Arm, einem gemütlichen, gut besuchten Pub gut und reichlich zu Abend gegessen. Der dritte Segeltag führte uns an Farne Island vorbei. Ein Naturschutzgebiet unter der Verwaltung des National Trust, über und über mit Seevögeln besiedelt, darunter die Puffins oder Papageientaucher. Die Nacht verbrachten wir ankernd in einer Bucht bei Holy Island of Lindisfarne. Weiter ging es bei auffrischendem

Port Edgar, Queensferry

Wind am folgenden Tag bis Dunbar, wo wir vor der Hafeneinfahrt ankerten. Dunbar hat einen versteckten Hafen hinter hohen Felsen und bei der Ansteuerung hält man sich tunlichst an die Seezeichen bzw. Befeuerung, da man sonst rasch mit Felsen Bekanntschaft machen kann. Da das Wetter die folgenden Tage bis Sturmstärke auffrischen sollte, entschlossen wir uns direkt Edinburgh bzw. Port Edgar / Queensferry anzulaufen. Die richtige Entscheidung, auch wenn wir dadurch die Isle of May auslassen mussten. Im Port Edgar erhielten wir einen Liegeplatz an der Commercial Pier, mit Blick auf die drei, den Firth of Forth überspannenden Brücken. Die kommenden 14 Tage bleibt die Blue Cruise hier und ich widme mich dem Sightseeing, Radausflügen in die Umgebung und natürlich der Blue Cruise. Vielen Dank an die Crew, die alle Herausforderungen auf dem Weg hierher bestens gemeisterte.